Verstopfung beim Hund ist ein häufiges Problem bei Hunden, genau wie beim Menschen. In den meisten Fällen kann der Zustand leicht zu Hause behandelt werden. Wenn Ihr Haustier nicht auf die Behandlung zu Hause anspricht, ist es Zeit, den Tierarzt aufzusuchen.
Symptome von Verstopfung bei Hunden
Wenn sich Ihr Hund beim Stuhlgang stark anstrengt und/oder harten, kleinen Stuhlgang abgibt, gilt dies als Zeichen einer Hundeverstopfung. Ihr Haustier kann sich auch anstrengen, ohne überhaupt Stuhl zu produzieren. Er kann jaulen oder jammern, während er versucht zu eliminieren. Es kann sogar Blut oder Schleim im Stuhl sein. In schwereren Fällen kann der Hund erbrechen, an Energie verlieren und seinen Appetit verlieren. Sie können auch sehen, wie der Bauch Ihres Hundes anschwillt oder aufbläht. Dies sind alles Symptome einer Verstopfung.
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Ursachen
Es gibt viele Ursachen für eine Verstopfung bei Hunden. Die häufigsten Ursachen sind ein Mangel an Ballaststoffen in der Ernährung, Dehydration und Bewegungsmangel. Andere mögliche Ursachen sind:
- Zu viele Ballaststoffe in der Nahrung
- Eine Darmblockade, möglicherweise durch ein Knochenfragment oder einen Stein
- Verschiedene Arten von Würmernoder andere Darmparasiten
- Blasenentzündung
- Übermäßiges Lecken, das zu einer Darmblockade der Haare führen kann
- Medikamente
- Operation
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Behandlung
Es gibt einige einfache Hausmittel, die die häufigsten Ursachen von Verstopfung bei Hunden behandeln. Sie können der Ernährung Ihres Hundes Ballaststoffe hinzufügen, um den Stuhlgang zu erleichtern. Geben Sie Ihrem Hund täglich ein bis zwei Esslöffel reinen Kürbis in Dosen, um die Menge an Ballaststoffen in seiner Ernährung zu erhöhen. Achte darauf, dass der Kürbis keine Zusätze wie Salz oder Zucker enthält. Sie können Ihrem Hund auch Kleie geben, um die Ballaststoffe in seiner Ernährung zu erhöhen. Zwei oder drei Esslöffel pro Tag sollten helfen, seine Verstopfung zu lindern. Geben Sie einfach nicht beide Ballaststoffquellen am selben Tag, oder Sie könnten am Ende zu viele Ballaststoffe geben, was ebenfalls problematisch sein kann.
Mineralöl, das dem Futter Ihres Hundes zugesetzt wird, hilft ihm, seinen Stuhlgang zu passieren. Geben Sie ihm einen Esslöffel pro 25 Pfund Körpergewicht.
Gehen Sie mit Ihrem Hund regelmäßig spazieren, damit der Darm effizient funktioniert. Geben Sie ihm viele Gelegenheiten, sich zu erleichtern, denn zu langes Halten des Stuhls kann dazu führen, dass er hart wird.
Ihr Hund sollte immer Zugang zu viel sauberem, frischem Wasser haben. Wenn Sie eine Austrocknung vermuten, können Sie die Flüssigkeitszufuhr Ihres Hundes testen, indem Sie seine Haut sanft kneifen. Wenn Sie die Haut loslassen, sollte sie schnell zurückfedern. Wenn dies nicht der Fall ist, kann Ihr Hund ernsthaft dehydriert sein und Sie sollten sofort Ihren Tierarzt aufsuchen.
Bestimmte Medikamente können Verstopfung verursachen. Wenn Ihr Hund Medikamente nimmt, suchen Sie Ihren Tierarzt auf, um einen Stuhlweichmacher zu erhalten, der ihm hilft, ihn zu beseitigen.
Wenn Ihr Hund keinen Stuhlgang haben kann oder wenner erbricht, sollten Sie für diese sofort ärztliche Hilfe aufsuchenschwere Symptome. Sie sollten auch Ihren Tierarzt aufsuchen, wenn Ihr Hund auf die Behandlungen zu Hause nicht anspricht. Die Verstopfung Ihres Hundes kann durch eine ernstere Erkrankung verursacht werden, die eine medizinische Intervention erfordert. Eine Blockade muss beispielsweise möglicherweise operativ entfernt werden. Sie sollten auch Ihren Tierarzt aufsuchen, wenn sich eines der Symptome verschlimmert oder wenn Ihr Hund in your istübermäßige Schmerzen.
Chronische Verstopfung oder Obstipation
Obstipation ist der Begriff für chronische Verstopfung. Manche Hunde können ihren Darm nicht ohne Hilfe entleeren. Der Dickdarm erweitert sich und füllt sich mit einer großen Menge sehr hartem Stuhl. Der Hund zeigt schwere Verstopfungssymptome: Erbrechen, Lethargie undAppetitlosigkeit. Ihr Tierarzt wird den Dickdarm mit einem Einlauf entleeren und Ihrem Hund Flüssigkeit geben, um ihn zu rehydrieren. Dies kann in schweren Fällen unter Vollnarkose erfolgen. Eine zweite Reinigung kann erforderlich sein, um sicherzustellen, dass der Dickdarm vollständig entleert wurde.
Tipps zur Vorbeugung
Ein paar einfache Schritte können helfen, einer Verstopfung bei Hunden vorzubeugen.
- Füttere deinen Hund ahochwertige Ernährung.
- Halten Sie immer sauberes, frisches Wasser bereit.
- Geben Sie Ihrem Hund keine Tischabfälle.
- Bringen Sie Ihrem Hund bei, keine Steine, Kies oder Spielzeug zu schlucken.
- Wenn Ihr Hund übermäßig leckt, finden und behandeln Sie die zugrunde liegende Ursache des Leckens. Dies verhindert die Bildung eines Haarballens.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund regelmäßig Bewegung und viele Möglichkeiten hat, ihn zu beseitigen.
Verstopfung beim Hund kann erfolgreich behandelt werden, entweder zu Hause oder mit sofortiger ärztlicher Behandlung. Sie können Ihrem Haustier auch helfen, indem Sie den Zustand verhindern, bevor er auftritt.
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