Cross-Dressing-Männer sind in der Gesellschaft nichts Neues, obwohl sie sich erst seit kurzem frei genug fühlen, sich in der Öffentlichkeit zu verkleiden, ohne Verhaftung oder Angriff zu riskieren. Transvestismus kann sich auf verschiedene Weise manifestieren und kann so subtil oder kühn sein, wie es ein Mann bevorzugt.
Kurze Geschichte des Cross-Dressings
Cross-Dressing hat eine lange und komplexe Geschichte. Es existierte im Theater von den Tagen des antiken Griechenlands bis zur Restauration, da Frauen nicht auftreten durften und Männer die Frauenrollen spielen mussten. Einige dieser Rollen wurden von Jungen gespielt, während andere Männer sich während ihrer gesamten Karriere darauf spezialisierten, Frauen zu spielen.
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Die Tradition gilt noch immer in der englischen Pantomime, in der die Figur der Dame immer von einem Mann in aufwendiger Tracht gespielt wird. Drag-Acts waren auch in Music Hall und Varieté beliebt. Die Tradition ist in der britischen Komödie so verwurzelt, dass sie von den Mitgliedern der Monty Python-Truppe in ihrer Sketch-Show ganz selbstverständlich verwendet wurde, wobei die Männer oft übergewichtige Geschäftsleute mittleren Alters spielten.
Drag Acts waren in den USA weniger verbreitet, obwohl viele Comics, darunter Milton Berle und Garrett Morris, die Form für große Comic-Effekte verwendeten.
Es gibt auch viele historische Vorfälle, in denen sich Männer als Frauen verkleiden, um Spionage zu betreiben oder zu fliehen. Insofern jedoch ein durchschnittlicher Mann sich dafür entscheidet, Frauenkleidung zu tragen, nur weil er es mag, wird über diese Fälle wenig berichtet. Es versteht sich, dass in privaten Clubs für Homosexuelle - die geheim gehalten werden mussten, um eine Festnahme zu verhindern - es oft Cross-Dressing-Männer gab. Von der Dokumentation ist jedoch wenig überlebt.
Moderne Transvestiten
Cross-Dressing hat sich nur langsam durchgesetzt. Es wurde angenommen, dass Männer, die Frauenkleider trugen, schwul seien, aber nach und nach hat sich herausgestellt, dass dies nur ein kleiner Teil ist. In Städten sieht man oft einen Mann in voller Tracht oder in einem subtileren Transen-Outfit, und nur sehr wenige Leute blinzeln. Während früher ein Cross-Dressing-Mann im Untergrund nähen und arbeiten musste, um Schuhe und andere Accessoires für seinen gewünschten Look zu finden, gibt es heute Geschäfte und Websites, die ausschließlich auf Transvestiten ausgerichtet sind und von Grundkleidung bis hin zu falschen Wimpern alles anbieten.
Viele Transvestiten werden mischen und zusammenpassen. Einige werden Frauenkleidung tragen, aber nicht versuchen, weiblich zu sein - sie vermeiden Perücken, Foundation und sogar Make-up. Viele tragen auch die meiste Zeit Männerkleidung und bewahren ihre Frauenkleidung für Partys und Ausflüge auf. Sie scherzen oft darüber, dass Jungenklamotten so viel bequemer sind als die Absätze, Strümpfe und Kleider, die sie als Mädchen tragen – Witze, die ihnen viel grimmiges Mitgefühl bei Frauen einbringen.
Probleme mit Cross-Dressing-Männern
Bis vor kurzem galt Homosexualität selbst als psychiatrische Störung. Transvestismus wurde oft damit in einen Topf geworfen, daher die Annahme, dass alle Transvestiten auch schwul waren. Der Look hat viel unnötige Verwirrung und Angst ausgelöst, was dazu geführt hat, dass viele Transvestiten angegriffen wurden. Es wird immer noch von vielen als eine Störung angenommen. Dies gilt insbesondere, wenn ein Crossdresser gerade ist. Dies wird zunehmend als Fetisch und nicht als Umstand anerkannt, der einen Psychiater erfordert. Weibliche Partner von heterosexuellen männlichen Transvestiten sind diejenigen, denen die Umstände normalerweise am unangenehmsten sind. In diesem Fall könnte ein Paar einen Berater aufsuchen, der ihnen helfen kann, zu einem Ort der Akzeptanz zu gelangen.
Cross-Dressing in der Populärkultur
Cross-Dressing ist im Fernsehen immer noch nicht weit verbreitet, es sei denn, es handelt sich um eine britische Comedy-Show, aber der berühmte Transvestit Ru Paul war Headliner einer sehr beliebten Show namens 'Drag Race', in der Männer um die nächste große Drag Queen kämpften. Die Show war sehr lustig, hat aber auch gezeigt, wie mühsam Cross-Dressing sein kann und wie viel Engagement es erfordert. Die Leute mögen lachen, aber sie mussten auch Respekt zugeben.
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